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Geeignet für: Polymerhersteller

PURO®

PURO® ist eine effiziente Wassersystemtechnologie für alle Anwendungen. Das kompakte und energieeffiziente System benötigt nur minimalen Raum und ist für die Verwendung im PEARLO® Unterwasser-Granuliersystem, sowie in den Unterwasser-Stranggranuliersystemen M-USG und P-USG geeignet. Gut durchdachte und äußerst zugängliche Komponenten bieten exzellente Betriebseigenschaften und eine effektive Instandhaltung.

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Geeignet für: Polymerhersteller Masterbatch compounding Recycler

Temperierte Wassersysteme (TWS)

Die Temperierten Wassersysteme (TWS) von Gala sind integraler Bestandteil eines Granuliersystems. Das TWS fördert und kühlt das Granulat in einem geschlossenen Kreislauf auf dem Weg von der Schneidkammer des Granulators bis zum Granulataustritt des Trockners.
Die einzelnen prozessrelevanten Komponenten werden nach den jeweiligen Anforderungen der Anwendung ausgewählt. Die Gala-TWS werden üblicherweise bei Granulierprozessen im Durchsatzbereich bis 15.000 kg/h eingesetzt.

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Geeignet für: Polymerhersteller Masterbatch compounding Recycler

MB500® Temperiertes Wassersystem

Das innovative MB500® ist das erste System, das speziell entwickelt wurde, um schnellen Produktwechsel bei Masterbatch- und Compoundieranwendungen zu ermöglichen. Dieses Temperierte Wassersystem ist für den Durchsatzbereich bis 500 kg/h ausgelegt und zeichnet sich vor allem durch die gute Zugänglichkeit und leichte Reinigung aller Systemkomponenten aus.
Der Trockner kann zur leichten Reinigung angehoben und ausgeschwenkt werden. Auf diese Weise ist eine einfache und leichte Demontage von Trocknergehäuse und Sieb möglich, so dass der Rotorbereich gut für die Reinigung zugänglich ist.
Auch der Wassertank ist auf gute Zugänglichkeit und effiziente Reinigung ausgelegt. Durch den schrägen Boden mit einem vertikalen Ablauf kann der Tank komplett entleert und gründlich gereinigt werden. Ein Feinstteile-Bogensieb ist ebenfalls in des System integriert, was zur Effizienz und kompakten Bauform beiträgt.

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Geeignet für: Polymerhersteller Masterbatch compounding

BF Prozesswassersystem

Das Prozesswassersystem BF als Bestandteil eines Granuliersystems erfüllt folgende Funktionen:  
- Sammlung und Förderung von Prozesswasser mit ausreichendem Druck zu den Abnahmestellen
- Kühlung des Prozesswassers
- Abtrennung des im Prozesswasser enthaltenen Schneidstaubs oder Verunreinigungen Prozesswassersysteme sind in bereits bestehende Granuliersysteme nachrüstbar.

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Geeignet für: Masterbatch compounding Recycler

PWA Prozesswasseraufbereitung

Die Prozesswasseraufbereitung PWA dient zum Filtern, Temperieren und Umwälzen des Prozesswassers in der Compound- und Masterbatch-Herstellung und kann in den Grundrahmen der Kühlwanne KW integriert oder extern platziert werden. Das PWA trennt über einen Wärmetauscher den verunreinigten Prozesswasserkreis vom primären Kühlwasserkreis aus der Zentralwasserversorgung.

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Temperiertes Wassersystem (IS®) mit integriertem Sieb

Das Gala IS-Wassersystem verfügt über ein „keilförmiges“ Spaltsieb, das direkt unter dem Wasserauslass des Trockners verbaut ist, so dass Feinstteile aus dem Prozesswasser herausgefi ltert werden, bevor es zum Granulator zurückfl ießt. Das Sieb lässt sich leicht herausnehmen und ermöglicht so eine schnelle und einfache Reinigung. Die Stillstandszeiten bei Produktwechseln werden auf ein Minimum reduziert. Die TWS Modelle sind auf einer Grundplatte verbaut.

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Kontinuierliche Bandfiltration (CBF)

Die Gala Kontinuierliche Bandfiltration (CBF) ist unter anderem auch als Nachrüstsatz für Unterwasser-Granuliersysteme entworfen worden. Dieses System wurde speziell für Prozesse entwickelt, in denen regelmäßig Feinstteile entstehen und deshalb die Feinstteile-Schublade häufig durch das Bedienpersonal gereinigt werden muss. Nach der Installation des CBF braucht die Wasserfiltration nicht mehr durch das Bedienpersonal überwacht zu werden. Der Vorschub des Förderbandes ist kontinuierlich und das Eingreifen des Bedieners nicht mehr notwendig. Die im Prozesswasser befindlichen Feinstteile, die größer als 150µm sind, werden herausgefiltert und in einem Schlammwagen gesammelt.

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Band Filtration (BF)

Das Gala Band Filtrationssystem (BF) wurde speziell für die Unterwasser- Granulieranlagen entwickelt, bei denen es auf häufige Farb- und Produktwechsel pro Tag ankommt. Ferner kommt es dort zum Einsatz, wo während der Granulierung oder Trocknung Feinstteile entstehen, die ansonsten das Prozesswasser kontaminieren würden. Dieses Wasserfiltriersystem bedarf nahezu keiner Beaufsichtigung durch das Bedienpersonal. Das System arbeitet weitestgehend automatisch und filtriert füllstandgesteuert alle Ingredienzen aus dem Prozesswasser, die größer als 20µm sind. So wird das Prozesswasser „rein“ gehalten und das bedeutet, dass in den meisten Fällen ein Wasserwechsel vermieden werden kann. Die beim Schneidvorgang und ggfs. beim Trocknungsvorgang entstehenden Feinstteile werden kontinuierlich aus dem Prozesswasser ausgeschleust und in einem Schlammbehälter gesammelt.

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Feinstteile-Bogensieb (Fines Removal Sieve, FRS)

Das Gala Feinstteile-Bogensieb FRS entfernt feine Partikel mit einer Größe ab >0,15 mm aus dem Prozesswasser. Sauberes Prozesswasser verhindert Produktverunreinigungen und das Ablagern von Feingut in wichtigen Anlagekomponenten. Das Bogensieb und die Auffangwanne bestehen aus Edelstahl. Bei Bedarf kann eine selbstansaugende Pumpe und interne Verrohrung vorgesehen werden, um Prozesswasser aus dem Trockner über das Bogensieb zu leiten. Bei entsprechendem Gefälle ist die Schwerkraftförderung ausreichend. Das mit Partikeln verunreinigte Prozesswasser gelangt zuerst in eine Beruhigungskammer und strömt dann gleichmäßig über das Bogensieb. Feinstteile ab einer Größe von 0,15 mm werden abgeschieden und in einem Aufgangbehälter gesammelt. Das gefilterte Wasser wird anschließend wieder in den Kreislauf eingespeist.

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Dynamisches Feinstteilesieb (DFRS)

Mit dem Dynamischen Feinststeilesieb (Dynamic Fines Removal System, DFRS) von Gala können Partikel bis zu einer Größe von 0,14 mm aus dem Prozesswasser entfernt werden. Sauberes Prozesswasser verhindert Produktverunreinigungen und das Ablagern von Feingut in wichtigen Anlagekomponenten. Das gesamte Prozesswasser, das im Zentrifugaltrockner vom Granulat getrennt wird, wird von einer selbstansaugenden Abwasserpumpe zu einem Schwingsieb gepumpt wo es kontinuierlich gefiltert wird. Die Feinstteile werden automatisch aus dem umlaufenden Wasser herausgefiltert und in einem Behälter außerhalb des Wassertanks gesammelt. Das aus dem Behälter heraustropfende Wasser wird aufgefangen und ebenfalls wieder in den Wasserkreislauf eingespeist. Ein Ventil ermöglicht es, das Schwingsieb zu umgehen, um Prozesswasser direkt in den Tank zu leiten.

Geeignet für: Polymerhersteller Recycler

Doppelpatronen-Filtrierungssystem

Der Doppelpatronenfilter sorgt für eine zusätzliche Prozesswasserfiltrierung, wenn bei anspruchsvollen Produktionsaufgaben Abschaltungen auf ein Minimum beschränkt werden sollen oder Produkte mit hohem Füllstoffanteil verarbeitet werden. Der Doppelpatronenfilter ist im temperierten Wassersystem hinter der Prozesswasserpumpe angeordnet. Er dient dazu, Feinanteile herauszufiltern, die vom normalen Feinstteile-Bogensieb (FRS) des Wassersystems nicht erfasst wurden. Die meisten Kunden, die diese Ausrüstung verlangen, wollen unnötige reinigungsbedingte Stillstandszeiten vermeiden oder besonderen Schutz vor feinen Stäuben erreichen, wenn sie Produkte mit hohem Füllstoffanteil granulieren. Der Doppelpatronenfilter wird üblicherweise bei Granulatproduktionsanlagen mit einem Prozesswasserdurchsatz von etwa 950 l/min oder mehr eingesetzt. Den Kern des Systems bilden zwei Edelstahlzylinder mit jeweils einem Siebkorb, in dem sich ein Filterbeutel mit einer Filterfeinheit von 100 bis 200 µm befindet. Das System umfasst außerdem Ventile und Verrohrung sowie die entsprechenden elektrischen Steuerelemente. Das Doppelpatronen-Filtrierungssystem kann entweder so programmiert werden, dass es mit einem Warnsignal auf einen notwendigen Filterwechsel aufmerksam macht oder, und dies ist bei den meisten Anlagen realisiert worden, den Filter voll automatisch wechselt. Dabei ist die eine Patrone im Gebrauch, während die andere vorbereitet wird oder zum Wechsel bereit steht.

LPU®-Steuerung

Die Steuerung des Gala LPU® ist auf die Anforderungen einer Laboranlage mit geringen Durchsätzen ausgerichtet. Kompakte Bauweise, klare Abgrenzung der möglichen Optionen und die Verwendung von standardisierter Software und Dokumentation sowie von Standard-Komponenten erlauben kurze Lieferzeiten und eine kostengünstige Lösung.

MB500®-Steuerung

Die Steuerung des MB500® ist auf Durchsätze bis 500 kg/h ausgelegt. Kompakte Bauweise, klare Abgrenzung der möglichen Optionen und die Verwendung von standardisierter Software und Dokumentation sowie von Standard-Komponenten erlauben kurze Lieferzeiten und eine kostengünstige Lösung.

Touch-Screen-Steuerungen

Diese Systeme erlauben die vollständige Steuerung der Gala-Polymerverarbeitungsanlagen. Die hochwertigen Komponenten gewährleisten eine ausgezeichnete Steuerungs- und Betriebssicherheit und können auf besondere Kundenanforderungen zugeschnitten werden

Kundenspezifische Steuerung

Gala kann Steuerungen anbieten, die genau auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind. Üblicherweise setzen wir standardisierte SPS-Systeme ein, aber in den meisten Fällen können wir auf Wunsch auch vom Kunden vorgegebene Regler und andere Komponenten integrieren. Gala schafft außerdem die Voraussetzungen für eine problemlose Überführung der Daten aus der Gala-Steuerung in ein kundenseitig vorhandenes Betriebsdatenerfassungssystem.

E-System

Das E-System wurde für eine bestimmte Anlagenkonfiguration entwickelt und ist eine kostengünstige und kompakte Steuerung für größere Granuliersysteme. Es bietet ebenfalls Möglichkeiten für eine spätere Aufrüstung.

H-System

Das H-System kann für besondere Anforderungen maßgeschneidert werden und erlaubt praktisch unbegrenzte Optionen. Mit getrenntem Steuerpult und integrierter Benutzeroberfläche bietet es Betriebs- und Steuerungskomfort auf höchstem Niveau.

Benutzeroberfläche

Neben der Standard-Benutzeroberfläche des E-Systems und des H-Systems bietet Gala mehrere Optionen für die visuelle Darstellung von Prozessen an, etwa für Rezeptur / Fahrprogramm, Alarmbildschirme, Konfigurierungsbildschirm, historische Daten und Trends oder Passwortschutz. Die Kommunikation zwischen der SPS und dem Datenerfassungssystem erfolgt über die PROWAY-DP-Schnittstelle. Mit einem optionalen PC ist eine visuelle Überwachung der Unterwassergranulieranlage möglich. Alle Daten können erfasst, gespeichert und nachträglich ausgewertet werden. Rezepturdaten können von der Festplatte oder einer Diskette geladen werden. Der Bediener steuert die Anlage über die PC-Tastatur (Funktionstasten) und die Rezeptureingaben (Fahrprogramme). Die Anlagenbildschirme ermöglichen eine Überwachung des Betriebs. Fehler werden in getrennten Fehlerbildschirmen in Klartext und zusammen mit dem Zeitpunkt des Eintretens, der Bestätigung und der Rücksetzung der einzelnen Fehler angezeigt. Die Historie der erfassten Daten kann verarbeitet und ausgedruckt werden. Das von Gala vorgeschlagene Steuerungs-, Datenerfassungs- und Visualisierungskonzept zeichnet sich durch die klare Trennung zwischen der Steuerungsebene (SPS) und der Bedienungs- und Datenerfassungsebene (PC-Visualisierung) aus. Neben den kundenspezifisch angepassten Lösungen bieten wir außerdem Intouch OEM-1 als kostengünstige Standardvisualisierung an.

PoDV (Anfahrweiche)

Der Startvorgang ist eine wichtige Phase im gesamten Granulierprozess und beeinflusst sowohl die Prozessstabilität als auch die Qualität des Granulats. Dies gilt besonders für temperaturempfindliche Produkte, die leicht erstarren oder bei denen ein zeitlich genau abgestimmter Startvorgang erforderlich ist. Die Anfahrweiche (Polymer Diverter Valve, PoDV) lenkt den Schmelzestrom innerhalb von einer Sekunde zur Lochplatte um und garantiert somit von Anfang an einen stabilen und optimierten Volumenstrom je Bohrung.

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Geeignet für: Polymerhersteller Masterbatch compounding Recycler

DV

Die Schmelzeventile von Maag basieren auf der bewährten Bolzenkonstruktion und kommen ohne mechanische Dichtungen aus. Die Schmelzeventile des Typs DV werden in der Kunststoffherstellung bis hin zu Extrusions und Compundinganwendungen eingesetzt, wo sie als Umlenk-, Sicherheits- oder Anfahrventile ihre Funktion erfüllen. Die robuste Bauweise gewährleistet einen über viele Jahre zuverlässigen und leckagefreien Betrieb z. B. als Anfahrhilfe für Unterwassergranulierungen oder beim Ausschleusen von Anfahrmaterial in Exrusionsanwendungen.

Geeignet für: Polymerhersteller Masterbatch compounding Recycler

Multidirektionale Anfahrweiche (MdPoDV)

Die Möglichkeit der Umlenkung der Schmelze in mehrere im Bolzen integrierte Richtungen erlaubt die Montage von mehreren bzw. verschiedenen Granulierköpfen. Stillstandszeiten und Anfahrware können dadurch deutlich verringert werden! Bei der multidirektionalen Anfahrweiche (Multidirectional Polymer Diverter Valve, MdPoDV) kann die Schmelze während der Produktion nacheinander in unterschiedliche Richtungen gelenkt werden. Damit wird ein kontinuierlicher Produktionsbetrieb möglich, bei dem unterbrechungsfrei von einem definierten Mindestdurchsatz bis zum maximal möglichen Anlagendurchsatz hochgefahren werden kann. Hierbei werden nur geringste Mengen an Anfahrware erzeugt, da die Anlage weder angehalten werden muss, noch durchsatzbedingte Modifikationen erforderlich sind. Neben der Möglichkeit der Umlenkung auf den Boden oder in Produktionsstellung umfasst die multidirektionale Anfahrweiche mindestens eine zusätzliche Umlenkmöglichkeit. Dies erlaubt entweder den schnelleren Wechsel zwischen zwei Produktstromrichtungen oder den sequenziellen Betrieb von mehreren Granulatoren, die mit ein und derselben Anfahrweiche verbunden sind.

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Bidirektionale Anfahrweiche (BiPoDV)

Dank einer Hub- und Drehmechanik ist es möglich, an der betriebsbereiten Anlage innerhalb weniger Minuten auf eine bereits komplett vorbereitete und vorgeheizte Lochplatte umzusteigen

Bei der bidirektionalen Anfahrweiche (Bidirectional Polymher Diverter Valve, BiPoDV) wird die Schmelze nacheinander in verschiedene Richtungen gelenkt. Das bedeutet, dass der Bediener je nach den Anforderungen der anstehenden Aufgabe mit zwei Granulierköpfen arbeiten kann, die individuell konfiguriert werden können. Der Bediener kann die Anlage unter Produktionsbedingungen für die nächste Aufgabe vorbereiten und die idealen Granulierwerkzeuge montieren, vorheizen und festziehen. Alle Verbindungskanäle sind frei zugänglich, so dass die jeweils zuletzt benutzten Kanäle gründlich gereinigt werden können. Zum Produktwechsel wird einfach das Anfahrweichengehäuse gedreht und in die neue Produktionsstellung gehoben, und der Schmelzestrom wird zum bereits fertig vorbereiteten Granulierwerkzeug geführt. Die Änderung der Schmelzerichtung für den nächsten Job erfordert nur wenig Zeit und kann ohne Werkzeug erfolgen.

Dank einer Hub- und Drehmechanik ist es möglich, an der betriebsbereiten Anlage innerhalb weniger Minuten auf eine bereits komplett vorbereitete und vorgeheizte Lochplatte umzusteigen.

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Geeignet für: Polymerhersteller Recycler

Schnellverschlussklammer (QOC)

Lochplatten

Gala stellt bereits seit Ende der 1970er Jahre Präzisions-Lochplatten für seine Unterwassergranulatoren her. Die Lochplatte ist das Herzstück des Gala-Unterwassergranuliersystems. Alle Gala-Lochplatten sind genau auf die Anforderungen des jeweiligen Polymers des Kunden zugeschnitten. Der Konstruktionswerkstoff und das Material der Schneidfläche richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Allen Schneidflächenmaterialien gemein ist jedoch die lange Nutzungsdauer, bevor eine Neubeschichtung erforderlich wird. Die elektrisch beheizte Standard-Lochplatte von Gala eignet sich für die meisten Anwendungen; aber auch ölbeheizte oder dampfbeheizte Lochplatten sind möglich. Es gibt einteilige Lochplatten und solche in der patentierten zweiteiligen Bauweise. Der besondere Vorteil der zweiteiligen Lochplatte liegt darin, dass das Mittelteil (der Einsatz) schnell vom Korpus der Lochplatte abgenommen werden kann, sei es zur regelmäßigen Wartung oder zum Wechsel zu einer anderen Lochplattenkonfiguration. Gerade bei häufigem Produktwechsel ist dies ein erheblicher Pluspunkt, da für den Austausch des Lochplatteneinsatzes die Heizungen nicht demontiert werden müssen. Durch unsere kontinuierliche Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Lochplatten stellen wir sicher, dass die Granulatproduktionsanlagen unserer Kunden ein Maximum an Energieeffizienz und Bedienerfreundlichkeit aufweisen.

Lochplatten-Schleifwerkzeug

Mit dem Gala-Schleifwerkzeug haben Sie die Möglichkeit, die Lochplatte ohne Ausbau nachzuschleifen. Dazu wird einfach das Schleifwerkzeug anstelle des Messerkopfs auf den Messerkopfhalter geschraubt. Mit diesem einzigartigen Werkzeug können auf effektive Weise kleinere Unregelmäßigkeiten und Rillen beseitigt werden, die sich ansonsten nachteilig auf die Granulatqualität auswirken könnten. Dank der hochwertigen Ausführung und der Verwendung von Diamantschleifmittel hat der Anwender damit ein erstklassiges und doch kostengünstiges Schleifwerkzeug an der Hand.

Messerkopf

Der patentierte, sich selbst ausrichtende Gala-Messerkopf sorgt für eine präzise Anordnung zwischen Lochplatte und Granulatorwelle, so dass alle Messer an der Lochplatte anliegen. Dies gewährleistet eine gleichbleibende Granulatqualität und geringeren Verschleiß von Messer und Lochplatte.

Messer

D2 ist der Werkzeugstahl, der in der Branche als Maßstab gilt. Mit diesem Standardmaterial sind die üblichen Granulierungen auf kostengünstige Weise zu bewältigen. Durch einen Chromanteil von 12 % ist die Klinge zäh und gut korrosionsbeständig. M-2 gehört zu den Schnellarbeits-Werkzeugstählen. M-2 wird in erster Linie für die Herstellung von Metallbohrern verwendet. Aufgrund eines hohen Anteils an Molybdän ist dieser Werkstoff auch bei hoher Wärme bruchbeständig. Unter den meisten Bedingungen sollte M-2 anderthalb mal so lange halten wie D-2. PM (Pulvermetall) ist das Premium-Material für Hersteller, für die vor allem hohe Durchsatzleistungen verlangen und bereit sind, einen etwas höheren Preis zu zahlen. Dieser Werkstoff enthält 9 % Vanadium, was ihm einen enormen Vorteil bei Verschleißfestigkeit und Zähigkeit gibt. Abhängig von den jeweiligen Bedingungen, sollten Messer aus diesem Material 3 bis 5 Mal länger halten als solche aus D-2. Hinweis: Abgesehen von dem Vanadiumgehalt wird PM auch auf eine andere Weise hergestellt als andere Werkzeugstähle. Beim Pulvermetallverfahren werden alle Elemente in Pulverform in einen großen Ofen eingebracht. Anschließend werden die Elemente zur Explosion gebracht, so dass sie sehr gleichmäßig verteilt sind. Dadurch hat das Endprodukt ein sehr gleichförmiges Korngefüge, und Karbitabplatzungen kommen, wenn überhaupt, nur in sehr geringem Maße vor. 440A Edelstahl (auf besondere Anfrage) hat einen Chromgehalt von 18 % und gehört zu den rostfreien Werkzeugstählen. Dies ist der beste Werkzeugstahl für Messer, die unter sehr korrosiven Bedingungen eingesetzt werden. Diese spezielle Sorte Edelstahl kann bis zu einer Härte von 54 / 56 HRC gehärtet werden. Für spezielle Granulieranwendungen sind Spezialmesser erhältlich, etwa halbdicke oder halblange Messer, sowie solche aus anderen Konstruktionswerkstoffen. Weitere Informationen erhalten Sie gerne von unserem Ersatzteilversorgungsteam.

Geeignet für: Polymerhersteller Masterbatch compounding Recycler

Schneidkammer-Bypassverrohrung

Die Schneidkammer-Bypassverrohrung wurde von Gala entwickelt, um die Anfahrphase der Unterwassergranulierung zu erleichtern.

Schneidkammer

Die Schneidkammer (oft auch als "Wasserbox" bezeichnet) ist das Gehäuse, in dem das Granulat geschnitten wird. Wenn der Granulator an die Schneidkammer angekoppelt ist, befinden sich die Messer innerhalb der Schneidkammer und liegen an der Schneidfläche der Lochplatte an. Während das Prozesswasser in die Schneidkammer strömt, wird das aus der Lochplatte austretende geschmolzene Polymer von den rotierenden Messern zu Granulat geschnitten. Das Granulat beginnt zu erstarren und wird vom Prozesswasser von der Schneidkammer zur Entwässerung geführt. Nach der Entwässerung oder dem Zentrifugaltrockner kann das Granulat weiterverarbeitet oder verpackt werden. Die Gala-Schneidkammer ist auf maximale Nutzungsdauer ausgelegt: Wenn das Granulat auf der Seite, auf der es die Schneidkammer verlässt, einen zu starken Abrieb verursacht hat, kann die Gala-Schneidkammer um 180° gedreht werden, so dass sie nun mit der bislang weniger beanspruchten Granulateingangsseite zum Austritt weist. Für die Verarbeitung besonders abrasiver Produkte kann die Schneidkammer auch mit einer abriebbeständigen Beschichtung versehen werden. Ebenfalls verfügbar sind Sonderkonstruktionen für die Verarbeitung stark klebriger Produkte.

Flow Guide

Gala liefert für die Betreiber von Gala-Unterwassergranulierungen eine Reihe von Spezialwerkzeugen, mit denen bestimmte Aufgaben erfolgreich erledigt werden können.
  Der Flow Guide dient zur Optimierung des Prozesswasserstroms. .
•Patentierte verstellbare Stromführung.
•Wasserstrom direkt zur Lochplatte.
•Vermeidung von Agglomeraten.
•Verringerung des Wasserdurchsatzes.
•Verringerung der Granulatfeuchte.
•Kleinerer Trockner möglich (weniger Entwässerung erforderlich).

Agglomeratfänger

• Der Agglomeratfänger dient dazu, Granulatklumpen (Agglomerate) aufzufangen und abzuführen, bevor sie in den Rotorbereich des Trockners gelangen.
• Der aus V2A-Stahl (Werkstoffnr. 1.4301) konstruiert Agglomeratfänger enthält ein schräg gestelltes Auffanggrill und wird am Trocknereinlass angeschraubt. Die Klappe ist mit einer Dichtung versehen.
• Je nach Trocknergröße und Anforderungen der Anlage kann er manuell oder pneumatisch betätigt werden.

Siebe

Spaltsiebe
• Bis 25% größere Siebfläche
• Sehr präzise Öffnungen
• Solider und haltbarer

 Expando-Siebe  •Primär für Mikrogranulat verwendet
• In geschlitzter oder gelochter Ausführung erhältlich
• Verschiedene Befestigungsmechanismen

Multi-Layer-Siebe (ML)
 • Mehrlagensiebe (zum Patent angemeldet)
• Größere offene Fläche für die Trocknung kleiner Partikel

Lochsiebe
• Erhältlich in rostfreiem Stahl in den Stärken 0,38 mm bis 0,55 mm (16 - 22 Gauge)
• Offene Fläche bis 51 %
• Lochgröße von 1 mm bis 4 mm

Rotoren

Mehrteiliger Rotor
• Modulare Bauweise
• Leichter Austausch einzelner Rotorkomponenten
• Aufrüstbar

  Einteiliger Rotor
• Einteilige, massive Rotorwelle
• Einfacher Austausch der Rotorwelle ohne Ausrichtungsprobleme
• Verbesserung von Durchsatz und Feuchte

  HMA-Rotor
• Speziell konzipiert für Schmelzklebstoffe (HMA) oder klebrige Polymere
• Gewährleistet die ordnungsgemäße Förderung und Ausgabe von klebrigem Produkt

Verschleißfeste Ausführung für abrasive Produkte

• Konstruktion aus extra-dickem Material
• Verschleißfeste Beschichtungen in stark beanspruchten Zonen
• Modulare Bauweise in stark beanspruchten Zonen zum leichten Austausch

Antihaft-Beschichtung

Nahezu alle Metallkomponenten innerhalb des Trockners können mit einer haltbaren Antihaft-Beschichtung versehen werden. Normalerweise geschieht dies aus Kostengründen lediglich in den Zonen, die in Kontakt mit dem Produkt kommen, aber bei Bedarf kann die Beschichtung auch auf die nicht produktführenden Zonen ausgeweitet werden. Bei diesem Verfahren wird ein als Trennmittel dienendes Polymer in eine Beschichtung eingearbeitet, die im Wesentlichen auf das Grundmetall des zu beschichtenden Teils aufgeschweißt wird.

Granulatweiche (PeDV)

• Die Granulatweiche (Pellet Diverter Valve) dient zum Ablenken des Granulats während des Anfahrens, zur Probennahme oder zum Befüllen von Behältern
• Wird an den Granulataustritt des Trockners angeschraubt
• V2A-Stahlkonstruktion
• Manuelle oder pneumatische Betätigung